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Gekocht/Gebacken

 

Brennnesselsuppe      für 2 Personen

2 Handvoll frische Brennnesselblätter
1 Handvoll Pflückspinat
2 mittelgroße Zwiebeln
  kalt gepresstes Olivenöl
3 EL Kamut oder Weizen
3/4 L Gemüsebrühe
1 EL Butter
2 EL Sahne
Gewürze: Kräutersalz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Muskat, evtl. Knoblauch
 

Getreide fein mahlen, Zwiebeln grob würfeln, Brennnesseln und Spinat grob schneiden. Zwiebeln in Öl kurz anbraten, das gemahlene Getreide dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen. Brennnessel und Spinat zugeben, leicht dünsten.
Anschließend pürieren. Butter und Sahne unterrühren.
Mit den Gewürzen kräftig abschmecken.

Dazu schmeckt frisches Fladenbrot. 

 

 

Rohrnudeln

250 g Weizen
150 g Dinkel
100 g Kamut
1 Würfel Frisch (Bio) Hefe
1/2 Tl. Salz
  Vanillepulver, abgeriebene Orangenschale, evtl.einen Schuss Rum Rosinen nach Geschmack
350 ml lauwarmes Wasser
2 Eßl. Schmand
3 Eßl. kalt gepreßtes Sonnenblumenöl
1 Eßl. Obstessig
1 Eßl. Dattelmus oder Honig
  Butter zum Bestreichen
 

Das Getreide fein mahlen. Hefe in Essigwasser auflösen. Im Mehl eine Mulde formen, Hefewasser hineingeben, mit etwas Mehl vermischen, so dass ein dicklicher Brei entsteht, mit Mehl bestäuben,
15 Min. abgedeckt ruhen – gehen – lassen.
Dann alles kurz verkneten, übrige Zutaten dazugeben und zu einem Teig verkneten.
Der Teig ist zäh und etwas dünner als man es bei Brötchen gewohnt ist. Mit nassen Händen Kugeln formen und nebeneinander in eine gefettete Springform geben.Bei 190° C auf mittlerer Schiene 30 Minuten backen. Nach ca. 10 Min. Backzeit kurz mit Wasser einsprühen. Sofort nach dem Backen mit flüssiger Butter bestreichen.

 

Russischer Zupfkuchen

für eine kleine Springform oder kleines Blech

Teig:  
170 g Butter
140 g Honig
170 ml Sahne
80 ml Wasser
350 g Dinkel
3/4 Päckchen Backpulver
3 EL Kakao
1/2 TL Vanillepulver
  abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Meersalz
   
Füllung:  
50 g Butter
125 g Sahne
125 g Schmand
100 g Saure Sahne
70 g Akazienhonig
20 g Hirse
90 g Kamut (alternativ Dinkel)
2 Msp. Vanillepulver
  russischer zupfkuchen

Teigzubereitung:
Dinkel fein mahlen. Backpulver und Kakao durch ein Sieb streichen und unter das Mehl mischen, Vanille und Zitronenschale mit untermischen. Weiche Butter und Honig schaumig rühren. In die Buttermasse das Mehlgemisch einarbeiten. Zum Schluss Wasser/Sahne nach und nach unterrühren.

Füllung:
Hirse und Kamut sehr fein mahlen. Butter zerlassen und abkühlen lassen. Sahne steif schlagen und kühl stellen. Alle übrigen Zutaten miteinander cremig verrühren. Dann die Butter dazu geben. Alles schaumig schlagen. Als letztes vorsichtig mit einem Holzlöffel die Sahne unterheben.

Springform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausstreuen. Ca. 2/3 des Teiges auf den Boden der Form löffelweise verteilen. Nur wenig glatt streichen.
Darüber die Rahmmasse geben. Aus dem restlichen Teig kleine Stücke zupfen, etwas flach drücken und auf den Rahm legen.
Bei mittlerer Hitze (ca. 175° C) 40 Minuten backen. 

Dieser Kuchen schmeckt besonders lecker, wenn er einen Tag durchgezogen ist.

 

Quarktorte ohne Teigboden

100 g Butter
6 Eier
1 kg Quark
300 g Honig (Akazienhonig)
2 Zitronen
100 g Kamut
1/2 Päckchen Backpulver
20 g HIrse
1 – 2 Msp. Vanillepulver
1 Pr. Meersalz
quarktorte-ohne-boden

Das Getreide fein mahlen. Butter, Eigelb, Honig, Vanille, die Schale einer und den Saft beider Zitronen schaumig rühren. Backpulver ins Mehl sieben. Quark und Mehl unter die Masse rühren. Den leicht gesalzenen steifen Eischnee zuletzt mit einem Holzlöffel unterheben.
In eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform füllen. Bei Mittelhitze ca. 60 Minuten backen. Danach kann die noch heiße Quarktorte sofort mit flüssiger Butter bestrichen werden.

Tipp: Vor dem Unterheben des Eischnees ein paar Löffel des Teigs als „Boden“ in die Springform geben, dann erst den Eischnee unter die restliche Masse ziehen und löffelweise die Springform damit füllen. So wird der Boden etwas fester.

Der Torte können Rosinen untergemischt werden und Mandeln. Oder einfach nur mit Mandelplättchen belegen. Eine andere köstliche Variation, die von meiner Mutter stammt: Unter die Quarkmasse 2 Tassen Mohn mischen.

 

Zwiebelkuchen mit Federweißer (junger Wein)

Teig  
500 g Weizen
300 ml Wasser
1 Würfel Hefe
1 TL Meersalz
4 EL Sonnenblumenöl
   
Belag  
8 mittelgr. rote Zwiebeln – es geht natürlich auch mit weißen, rote Zwiebeln sehen nachher ein bischen aus wie Speck
250 g Schmand
1/4 L Sahne
1 TL Bockshornklee (für den käseähnlichen Geschmack)
1 TL Kräutersalz
2 Msp. Muskatblüte
2 Msp. Kümmel, gemahlen
1 TL Oregano, gerebelt
  gut Pfeffer und Chilli
   
Zweibelkuchen

Teigzubereitung:
Weizen fein mahlen. Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und in einer Mehlmulde zu einem dicklichen Brei verrühren. Mit etwas Mehl bedecken und 15 Minuten gehen lassen. Anschließend den Teig gut kneten, dabei Salz und Öl mit unterarbeiten. Der Teig sollte weich sein, evtl. etwas Wasser zugeben. Nochmals 30 Minuten gehen lassen. Dann nur kurz durchkneten. Mit nassen Händen auf ein gefettetes Bachblech streichen.

Tipp für Eilige: wer Bio-Frischhefe verwendet, kann die Gehzeit von 30 Minuten einsparen. Biohefe hat hervorragende Geh- und Backeigenschaften und ist auch mit kurzer Gehzeit sehr bekömmlich.

Belag:
Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl halbweich anschwitzen, abkühlen lassen. Schmand und Sahne cremig verrühren, alle Gewürze und Kräuter untermischen. Gut würzig abschmecken. Dieses Sahnegemisch über die Zwiebeln gießen,  alles miteinander verrühren. Diese Masse auf den Teig geben und gleichmäßig verteilen.

Bei 200° C  20 – 25 Minuten backen. Am besten gleich warm servieren.

Dazu schmeckt besonders lecker frischer, prickelnder Federweißer oder Federroter.

 

Grünkohl und Grünkohlsuppe   für 4 Personen

800 g Grünkohl
2 Zwiebeln
300 ml Wasser oder Gemüsebrühe
1 TL Nelkenpulver
2 Msp. Muskat
1 EL mittelscharfen Senf
2 EL Hafer- oder Grünkernfeinschrot
2 EL Butter
3 EL Öl
  Salz, Pfeffer
 

Grünkohl waschen, zu harte Stielenden entfernen, alles andere klein schneiden.
Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. In einen großen Topf 1 EL Butter zerlassen, das Öl zugeben und darin die Zwiebel kurz andünsten. Den Grünkohl dazu geben. Nelkenpulver und Muskat darüber streuen, mit Wasser oder Brühe auffüllen. Während des Dünstens (30 Minuten oder länger) öfter umrühren. Zum Schluss das Getreide, Senf und Butter zügig unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für eine Grünkohlsuppe den Kohl nach dem Dünsten pürieren und mit Gemüsebrühe auffüllen. Herzhaft abschmecken. Mit Sahne oder Schmand und etwas Zitronensaft verfeinern.

 

Letscho (original ungarisches Paprikagemüse)

3 mittelgroße Paprika, rot und gelb
300 ml Passierte Tomaten
  Olivenöl zum Anbraten
  Pfeffer aus der Mühle, Meer- oder Kräutersalz, Paprikapulver süß
evtl. nach Geschmack Zwiebel, Knoblauch, Kräuter wie Oregano und Basilikum
  Paprika entkernen, in Stücke schneiden, in etwas Olivenöl anbraten und bissfest dünsten. Passierte Tomaten als Soße dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und süßem Paprika abschmecken. Evtl. frische oder getrocknete Kräuter runden den Geschmack ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

Passt sehr gut zu Nudeln, Reis, Hirse, Getreide oder auch kalt zu einem Butterbrot.

 

Leichte Wildkräuter-Frühlingssuppe

1 kl. Kopf Blumenkohl, ca. 600 g
1 große Kartoffel
3/4 l Gemüsebrühe
1 Handvoll Löwenzahnblätter
1 Handvoll Giersch
ca. 15 Blätter Bärlauch
50 g Haselnüsse
  Weißer Pfeffer, Muskatnuss, Kräutersalz
wildkraeuter-fruehlingssuppe

Haselnüsse in Wasser für 2 – 3 Stunden einweichen. Blumenkohl und Kartoffel waschen und putzen. Grob in Stücke schneiden und in der Gemüsebrühe garen. Die Haselnüsse abspülen und mit 100 ml frischem Wasser und den Kräutern (einige Blätter für die Dekoration zurück behalten) sehr fein mixen bzw. pürieren. Blumenkohl und Kartoffel in der Brühe cremig pürieren, mit einer Löffelspitze Muskatnuss, Salz und Pfeffer gut würzen. Erst kurz vor dem Anrichten das Kräuter-Nussgemisch einrühren, damit die wertvollen Inhaltstoffe der Kräuter erhalten bleiben.
Mit geschnittenen Kräutern und gehackten Nüssen garnieren.

Tipps zum Verfeinern: einen Schuss Weißwein oder einen Spritzer Zitrone dazu geben, für Nichtveganer darf es auch Butter oder Sahne sein.

 

Ingwer-Cookies

125 g Dinkel
95 g Weizen
30 g Kamut
20 g Leinsamen
1 Päckchen Backpulver
150 g Schmand
60 g Cashewmus
100 g Akazienhonig
8 – 10 g frischer Ingwer
1 Msp. Meersalz
je 2 Msp. Vanillepulver, abgeriebene Zitronenschale,
Delifrut (Gewürzmischung zum Backen, Reformhaus oder Bioladen)
   
  Variation
  für die Hälfte des Teiges zusätzlich:
2 TL Kakao
1/2 TL Spekulatiusgewürz
ca. 10 – 20 g Akazienhonig
ingwer-cookies

Cashewkerne knapp mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Anschließend zu Mus pürieren. Ingwer in kleine Stücke schneiden und mit Cashewmus und 1 EL Schmand fein pürieren.
Das Getreide und Leinsamen zusammen fein mahlen. Backpulver und Gewürze untermischen. Den restlichen Schmand, Cashewmus und Honig dazu geben und alles zu einem Teig verkneten.
Mit zwei Teelöffeln Häufchen abstechen, auf ein gefettetes Backblech setzen und etwas flach drücken.
Im vorgeheizten Ofen bei 170° C ca. 12 – 15 Minuten backen. Das Gebäck nur leicht bräunen lassen.

 

 

Mohn-Kaffee-Kuchen (für ein kleines Blech ca. 32 x 32 cm)

250 g Dinkel
250g Weizen
300 g Mohn
250 g weiche Butter
1 Päckchen Backpulver
1 TL Vanillepulver
je 2 Msp. abgeriebene Zitronenschale, Orangenschale, Zimt
200 g Akazienhonig
250 ml Sahne
125 ml Wasser
einige Tropfen Bittermandelaroma
1 EL Rum (wer mag)
1 Kaffeetasse frisch gebrühten, kräftigen Bohnenkaffee
   
  Tafelschokolade (85 %) für Schokoraspel
   
Buttercreme:  
165 g Butter
100 ml Sahne
35 g Schmand
70 g Akazienhonig
ca. 3 Tr. Orangenöl
1 Msp. Vanillepulver
   
Mohn-Kaffee-Kuchen Dinkel und Weizen fein mahlen. Das Backpulver darüber sieben. Mohn mahlen und zum Mehl geben, desweiteren alle trockenen Gewürze. Alles mit dem Mehl gut vermischen. Das Wasser bereit stellen. Weiche Butter und Honig schaumig rühren. Bittermandelaroma und evtl. Rum zugeben. Die Sahne recht steif schlagen und kühl stellen.
Nun portionsweise das Mehlgemisch unter die Buttermasse rühren. Wird der Teig zu fest, etwas Wasser zufügen. So verfahren, bis alles aufgebraucht ist. Zum Schluss die geschlagene Sahne unterziehen.
Die Masse auf einem Kuchenblech verteilen und mit einem nassen Löffel oder Teigschaber etwas glatt streichen.
Bei 170° C etwa 25 Minuten backen.
Auf dem heißen Kuchen den heißen Kaffee verteilen. Kuchen auskühlen lassen.
Für die Buttercreme die sehr weiche Butter mit Honig und Gewürzen verrühren. Sahne und Schmand verquirlen und nach und nach unter die Butter rühren bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist. Wird die Masse zu fest, kurz auf die warme Herdplatte stellen und dabei weiter rühren, bis die Creme glatt ist. Auf dem Kuchen verteilen und mit einer Teigkarte glatt streichen. Die Schokoladenraspel können jetzt darüber gestreut werden. Für etwa 1 Stunden den Kuchen kühl stellen, bis die Buttercreme fest geworden ist.

 

Kleines Gerstenbrot 

50 g Gerste
50 g Dinkel
200 g Weizen
20 g Bio-Frischhefe
230 ml lauwarmes Wasser
1 EL Weißweinessig
2 EL Leinsamen
1 TL Meersalz
   
 

Gerste in einer Pfanne trocken bei mäßiger Hitze rösten, bis sie duftet und aufplatzt.
Etwas abkühlen lassen und mit dem restlichen Getreide und 1 Esslöffel Leinsamen fein mahlen.
Hefe in Wasser auflösen, Essig dazu geben.
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Dieser ist etwas weicher, da das Brot in der Form gebacken wird. Für ein freigeschobenes Brot nur etwa 180 ml Wasser nehmen.

Den Teig eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Dann kurz zusammen schlagen und in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute kleine Kastenform füllen. Mit Folie abdecken. Nochmals 20 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200° C 45 Minuten backen. Auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen.

 

Löwenzahn-Mohn-Brötchen 

250 g Dinkel
20 g Leinsamen
1 P. Backpulver
3 EL Mohn
1/2 TL Meersalz
150 g Schmand
70 ml Wasser
1 TL Akazienhonig
je 20 Stück Löwenzahnknospen und junge Löwenzahnblätter
20 Spitzen/Blätter junger Girsch
Loewenzahn-Mohn-Broetchen

Dinkel mit den Leinsamen fein mahlen, Backpulver sieben und untermischen. Außer den Kräutern die restlichen Zutaten dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Giersch- und Löwenzahnblätter klein schneiden, unterarbeiten. Zum Schluss die Knospen unterkneten.
Mit nassen Händen Brötchen formen. Je nach Größe ca. 5 – 6 Stück. Auf ein gefettetes Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 170°C 25 – 30 Minuten backen. Diese Brötchen schmecken frisch am besten.

 

Thymian-Bratlinge  (ergibt ca. 6 Stück)

100 g Weizen
50 g Hafer
20 g Leinsamen
30 g Sauerrahm
ca. 100 g Sahnemeerrettich
1/2 TL Kräutersalz
1/2 – 1 TL Thymian, frisch oder getrocknet und gerebelt etwas weniger
 

Das Getreide zusammen mit Leinsamen fein mahlen.
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und eine ¾ Stunde ziehen lassen.
Mit feuchten Händen flache Bratlinge formen und in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Als Variation können recht kleine geschnittene Zwiebeln und/oder Paprika zusätzlich unter die Masse gemischt werden.

 

Oblaten-Fruchtnussis mit Schokolade

35 g Weizen
15 g Dinkel
65 g Haselnüsse
65 g Mandeln, gehackt und geröstet
7 Aprikosen, getrocknet, ungeschwefelt
1 – 2 EL Äpfel, getrocknet, ungeschwefelt
  frische, abgeriebene Zitronenschale von einer Zitrone
1 Prise Meersalz
je 1 Msp. Vanille, Zimt
30 g weiche Butter
80 g Akazienhonig
60 ml Sahne
1 gehäufter TL Kakao
1/2 TL Natron
 

Vollkornoblaten

  Schokoladenglasur
15 g Butter   schmelzen
20 g Honig   unterrühren
10 g Kakao   unterrühren
Oblaten-Fruchtnussis mit Schokolade

 

Weizen und Dinkel fein mahlen. Butter schmelzen, Honig darin auflösen, Sahne zugeben, Natron unterrühren.
Aprikosen und Äpfel etwas klein schneiden. Zusammen mit den Haselnüssen im Mixer stoßweise gleichmäßig grob hacken.
Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Kühl gestellt 30 Minuten ruhen lassen.
Mit 2 Teelöffeln oder einem kleinen Eisportionierer Teighäufchen auf die Oblaten setzen.
Bei 170°C im vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen.
Etwas abkühlen lassen und zur Hälfte mit Schokoladenglasur bestreichen. Kühl lagern.

 

Knabbergebäck/Käsegebäck

300 g Weizen oder Dinkel
1/2 TL Meersalz
150 g weiche Butter
150 g Butterkäse
150 g Esrom oder anderen sehr würzigen Käse
  süßen Paprika
  Chili
  Mohn oder Kümmel
Knabbergebaeck Das Getreide fein mahlen. Den kühlschrankkalten Käse in einer Küchenmaschine oder Mixer gut zerkleinern. Sollte er zu sehr verkleben, etwas Mehl dazu geben. Anschließend alle Zutaten, außer Chili und Mohn, zu einem Teig verkneten. Nach Belieben den Teig teilen und jeweils die anderen Gewürze zufügen.
Den Teig , am besten zwischen zwei Folien, dünn ausrollen. Mit einem Teigrädchen Rauten oder Streifen ausradeln oder Formen ausstechen.
Auf ein gefettetes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 10 Minuten backen. Das Gebäck sollte nur leicht bräunen.

 

Rhabarber-Kuchen

  für den Teig:
130 g Weizen
230 g Dinkel
30 g frische Bio-Hefe
200 ml Wasser
1 Pr. Meersalz
je 1 Msp. Vanillepulver, Zimt
4 EL Sonnenblumenöl
1 EL Schmand
  Getreide fein mahlen. Hefe in Wasser auflösen. Im Mehl eine Mulde formen, das Wasser mit der Hefe dort hineingeben, mit etwas Mehl vermischen und vom Rand her mit Mehl bestäuben. Diesen Vorteig 15 Minuten gehen lassen. Anschließend mit den übrigen Zutaten einen Teig kneten. Diesen in einer Springform verteilen (geht mit nasser Hand gut).
   
  für den Belag:
1 kg Rhabarber
300 g Apfelmus
1 TL Natron
2 EL Honig
  Rhabarber schälen, in Stücke schneiden, Natron zugeben und kurz mit etwas Wasser andünsten, Honig unterrühren und abkühlen lassen.
  Den Rhabarber durch ein Sieb abtropfen lassen.
Zuerst  das Apfelmus auf dem Hefeteig verstreichen, etwas Zimt darüber streuen, dann den Rhabarber darüber geben.
Bei 180° C für ca. 15 – 20 Minuten backen.
Anschließend den Kuchen mit einer Decke aus
150 g Schmand
40 g Honig
50 ml Rhabarbersaft
2 Msp. Vanillepulver
1 Msp. Zimt
  überziehen und weitere 10 Minuten fertig backen (evtl.mit Grill).

 

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